Einträge unter 'Eselkult'

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Wir arbeiten heute etwas am Server und müssen die Seite kurz vom Netz nehmen.



 

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kommentieren February 15th, 2011

Preston Sturges und seine Filme

Preston Sturges (eigentlich Edmund Preston Biden)
(* 29. August 1898 in Chicago, Illinois, † 6. August 1959 in New York)

Einer der Männer, denen der große Billy Wilder die Chance verdankte, vom Drehbuchschreiben zum Regieführen zu wechseln, ist Preston Sturges. Er war der erste, der nach mehrjähriger Arbeit als Autor in Hollywoods Studiosystem, das oft auf genaue Abgrenzung achtete, auch selbst als Regisseur arbeitete.

Sturges begann nachdem er schon ein bekannter Broadway-Komödien-Schriftsteller war, ab 1930 in Hollywood seine Arbeit als Drehbuchautor und schrieb unter anderem an den Drehbüchern zu The Invisible Mann/Der Unsichtbare und The Power and the Glory/Macht und Ruhm mit. Seine große Chance kam, als ihm die Paramount gestattete, selbst einmal Regie zu führen. Chefproduzent William LeBaron entschied, das Sturges nach 13 Drehbüchern eine Chance verdiente. So schuf Sturges in den folgenden Jahren 12 Filme, die sich durch ihren ganz eigenen Reiz auszeichnen.

Sein erster großer Regieerfolg wurde The Great McGinty/Der große McGinty. Der Film schilderte die Karriere eines provinziellen Politikers, der keine saubere Vergangenheit hat, aber auf Wunsch seiner Ehefrau versucht — übrigens mit erbärmlichem Erfolg — einen ehrlichen Weg durchs Leben zu gehen. In The Lady Eve/Die Falschspielerin verspottete Sturges eine supermoderne Frau. Eine wahre Offenbarung war der Film Sullivan’s Travels/Sullivans Reisen, eine Geschichte über einen Hollywoodregisseur, der auf der Suche nach einem Thema für ein problematisches soziales Drama mit den authentischen Tiefen der amerikanischen Wirklichkeit in Berührung kommt. Der Streifen The Miracle of Morgan ’s Creek/Sensation in Morgan’s Creek hat eine sechsfache Mutter zur Heldin, die sich nicht allzuviel Gedanken über ihren „Kriegsmann" macht, den sie während eines Vergnügens für die an die Front gehenden Soldaten schnell geheiratet hat. Hail the Conquering Hero/Ein Hoch dem siegreichen Helden, der letzte Film aus dem Zyklus der satirischen Komödien, kehrt wieder zu den Kulissen der lokalen politischen Streitereien in einer Kleinstadt zurück.

Preston Sturges war ein Erneuerer der amerikanischen Komödie, die in der zweiten Hälfte der dreißiger Jahre zu erstarren drohte. Er nutzte seine reichen Lebenserfahrungen und seine Erfahrungen als Autor von Broadwaykomödien, von denen z. B. „Strictly Dishonorable" 69 Wochen lang gespielt wurde, für die Schaffung einer andersartigen, ungewöhnlich erfrischenden und neuen Konzeption einer Filmkomödie.

Der Boden, auf dem er sich bewegte, war sehr real und authentisch: die amerikanische Provinz, obskurantisch und eingebildet, im Zerrspiegel der Satire gezeigt, ohne Nachsicht und ohne eine Träne der Rührung — Eigenschaften, die beispielsweise für Frank Capras Schaffen charakteristisch waren. Seine große Beobachtungsgabe verband er als Regisseur mit der Tendenz, die Gestalten zu überzeichnen. Sie sind gewissermaßen eine Essenz der typischen Eigenschaften, die bei einem Provinzpolizisten auftreten (Sensation in Morgan’s Creek), bei einem Lehrer in einer Kleinstadt (Ein Hoch dem siegreichen Helden) oder bei einem Impressario eines großen Filmregisseurs (Sullivans Reisen).

Preston Sturges war kein Moralist und wollte in seinen Filmen nichts beweisen. Er verdammte und er lobte nicht, er sprach sich nicht für die Tugend aus und warf auch keine Steine der Entrüstung auf menschliche Schwächen und Sünden. Man könnte ihn sogar einer bestimmten Dosis Zynismus verdächtigen, besonders dann, wenn er gegen jede Logik und den gesunden Menschenverstand ein Happy-End in seine Drehbücher hineinbrachte. Aber die Happy-Ends sind in Wirklichkeit gar nicht so erfreulich, denn der Regisseur sagt durch sie deutlich aus, seine Mitbürger seien naiv und leichtgläubig. Er beschränkt sich darauf, manchmal in karikierter Form, zu zeigen, wie die kleine amerikanische Welt in der dumpfen Provinz aussieht.

Alle Filme von Preston Sturges, die in den Jahren 1940 bis 1944 für die Paramount gedreht worden sind, haben einen gemeinsamen thematischen Nenner, der sich um das ewige amerikanische Problem dreht, um das Dilemma, wie man Erfolg erringt und wie man sich vor dem Verlust der eroberten Position schützt. Den permanenten Zustand ständiger Spannung seiner Mitbürger machte Sturges zum Mittelpunkt, um den sich alles dreht. Hier trachtet jeder danach, wenigstens eine Sprosse höher zu kommen, und lebt in panischer Angst, nicht ein paar Sprossen zu fallen.

Sturges begann seine Filme meist mit einem Kulminationspunkt, mit einem Krisenmoment, um den Zuschauer nicht zur Ruhe kommen zu lassen und ihn mit Spannung zu überfallen. Von der Boulevardkomödie übernahm der Drehbuchautor und Regisseur in einer Person die Leichtigkeit und den Redefluß des Dialogs, von den Avantgardisten die unerwarteten Gegenüberstellungen, die auf Schock basierenden Handlungen. Und er übertrug noch ein Element von der Bühne auf den Film, das für Hollywooder Verhältnisse damals ungewöhnlich war, nämlich das beständige Schauspielerteam, das in allen Filmen in ähnlichen Rollen auftrat. William Demarest erschien oft als brutaler Choleriker und Franklin Pangborn als Snob aus der sogenannten großen Welt. Eddie Bracken war der erste naive, ehrliche Tölpel sowohl in Sensation in Morgan’s Creek als auch in Ein Hoch dem siegreichen Helden. Die Hauptrollen - die Liebhaber und Liebhaberinnen - wurden mit Stars besetzt (Barbara Stanwyck, Joel McCrea, Henry Fonda, Dick Powell und so weiter), dagegen wurden die Schauspieler, die bestimmte Typen - in Nebenrollen - darstellten, von einem Film zum anderen übernommen. Sie bewirkten, daß das Lokalkolorit und die Kleinstadtatmosphäre zu einem beständigen Faktor in Preston Sturges’ Schaffen wurden.

In den Jahren 1940 bis 1944 erreichte Preston Sturges seinen größten Ruhm. Seine Filme waren dynamisch, und unkonventionell. Nach 1944 konnte er nicht mehr auf gleicher Höhe an seine ersten erfolge anknüpfen. Andererseits haben ihm jedoch die acht Filme, die er während des Krieges für die Paramount gedreht hat, einen Platz an der Spitze der sehr originellen Filmkomödienregisseure in der Geschichte des Films gesichert — und zwar für immer.

(Quelle: "Geschichte des Films 1939 - 1945" von Jerzy Toeplitz und andere

Regiearbeiten (und jeweils auch Drehbuch):

1940: Weihnachten im Juli (Christmas in July)
1940: Der große McGinty (The Great McGinty)
1941: Die Falschspielerin (The Lady Eve)
1941: Sullivans Reisen (Sullivan’s Travels)
1942: Atemlos nach Florida (Palm Beach Story)
1943: Sensation in Morgan’s Creek (The Miracle of Morgan’s Creek)
1944: The Great Moment
1944: Heil dem siegreichen Helden (Hail the Conquering Hero)
1947: Verrückter Mittwoch (Mad Wednesday aka The Sin of Harold Diddlebock)
1948: Die Ungetreue (Unfaithfully Yours)
1949: The Beautiful Blonde of Bashful Bend
1955: Das Tagebuch des Mister Thompson (Les Carnets du Major Thompson aka The French, They Are a Funny Race)


 

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kommentieren August 10th, 2007

Der Meister der Masken

In der filmhistorischen Ecke geht es heute um einen Verwandlungskünstler par excellence - den großen Lon Chaney.

Bei Lon Chaney handelt es sich quasi um den ersten Horrorfilm-Star, den das amerikanische Kino hervorbrachte.
Alonzo Chaney hatte taubstumme Eltern, was bedeutete, dass er sich seit seiner Kindheit verstärkt mimisch ausdrücken musste. Er hatte nur eine kurze Kindheit, denn als er 10 Jahre alt war, wurde seine Mutter krank und der kleine Lon musste für sie sorgen. Sein älterer Bruder John arbeitete beim Theater und mit ca. 15 Jahren begann Lon ebenfalls mit dem Theaterspiel. Sein Bruder hörte kurz danach auf, Lon jedoch blieb Zeit seines Lebens Schauspieler. Einige Zeit später heiratete er und bekam einen Sohn - Creighton Tull Chaney, später bekannt als Lon Chaney jr. Moch später wurde die Ehe geschieden und er heiratete ein zweites Mal.

Seine ersten Sporen im Filmgeschäft verdiente er sich 1912, wo er fortan zum festen Ensemble der Universal City Studios gehörte. Hier begann seine weltberühmte Karriere als der wandlungsfähigste Künstler seiner Zunft. Chaney spielte damals wirklich alles, Menschen jeder Nation und jedes Typs. Und jeder der ihn sah, glaubte wirklich einen Chinesen, einen Griechen, einen Bösewicht, einen Behinderten zu sehen.

Sein erster Horrorfilm war The Glory of Love, in dem er den verrückten Inhaber eines Wachsfigurenkabinetts spielte. In einem anderen Film A Blind Bargain übernahm er gleich zwei Rollen und spielte einen Wissenschaftler und einen buckligen Affenmenschen, womit er den Grundstein zu seiner weltweiten Karriere legte.
Seine Gage war mittlerweile von $ 5 am Tag auf $ 10 000 im Monat gestiegen.

Das nächste Highlight in Chaneys Karriere war The Hunchback of Notre Dame, für den er jeden Tag allein 4 1/2 Stunden lang als Quasimodo geschminkt wurde und einen 36 kg schweren Gummibuckel auf dem Rücken herumschleppte.

1924 drehte er mit dem vor Jahren aus Schweden eingewanderten Regisseur Victor Sjöström den Film He Who Gets Slapped / Der Mann, der die Ohrfeigen bekam, der die damaligen Zuschauerrekorde brach und höchste Einspielergebnisse einbrachte.

The Phantom of the Opera 1924/25 von Universal gedreht, wurde sein berühmtester Film.
Chaney - der hinter den Kulissen gern das Sagen übernahm, vertrug sich jedoch nicht mit Regisseur Rupert Julian, der daraufhin nach 10 Wochen durch Regisseur Edward Sedgwick abgelöst wurde, welcher besser mit Chaney harmonierte.
Der Kameramann Virgil Miller, der lange Jahre mit Lon Chaney zusammen arbeitete, schilderte in den 70er Jahre seine Arbeit mit dem berühmten Lon Chaney.
Zitat:

Ich habe Jahre mit Lon an der einen oder anderen Maske experimentiert. Es war eine Herausforderung, weil er mir eine scheinbar kaum zu lösende Herausforderung stellte. "Virg", sagte er, "mach, daß ich schrecklich aussehe und abstoßend, aber mach gleichzeitig, daß das Publikum mich liebt." Er wollte immer geliebt werden. Ich glaube, im Phantom ist dieser Wunsch wirklich in Erfüllung gegangen.

Für die Darstellung des Phantoms hob Chaney seine Nase an, erweiterte die Nasenlöcher, zog die Mundwinkel mit scharfen Klammern herunter und stopfte sich Zelluloidscheiben in den Mund, um die Wangenknochen mehr auszuprägen…

Mit seinem Förderer, dem berühmten Irving Thalberg war Chaney inzwischen zu MGM gewechselt und setzte dort seine Zusammenarbeit mit dem ebenfalls bekannten Regisseur Tod Browning fort, (der u. a. mit dem Film Freaks Berühmtheit erlangte). Der Dreh des Films The Unknown brachte die Beiden, die schon bei Universal zwei Filme zusammen gedreht hatten, wieder zusammen.

Mit der Zeit machten sich jedoch seine selbstquälerischen Masken, bei denen er seinen Körper immer neuen Torturen aussetzte, um glaubhaft zu wirken, gesundheitlich negativ bemerkbar. Er musste - bedingt durch die Linsen, die er sich immer einsetzte, um Blinde zu spielen, eine Brille tragen, er bekam Rücken- und Halsschmerzen und im Jahre 1929 eine Lungenentzündung. Kurz danach wurde Kehlkopfkrebs bei ihm diagnostiziert.
Am 26.08.1930 starb Lon Chaney. Er wurde 47 Jahre alt.

Im Jahr 1957 entstand ein biografischer Film über Lon Chaney mit dem Titel Man of a Thousand Faces / Der Mann mit den 1000 Gesichtern unter der Regie von Joseph Pewney, in dem James Cagney in der Hauptrolle den großen Lon Chaney verkörperte.

Im Jahr 2000 drehte dann Regisseur Kevin Brownlow Lon Chaney: A Thousand Faces mit Kenneth Branagh in der Hauptrolle.

Zu Lon Chaneys berühmter Wandlungsfähigkeit ist eine treffende Anekdote überliefert:
Charlie Chaplin schlendert zusammen mit einem anderen Schauspieler den Hollywood Boulevard entlang. Da kriecht plötzlich eine Spinne über den Rinnstein. Chaplins Begleiter will sie gerade zerteten, da sagte Chaplin: "Halt, Nein. Vielleicht ist es Lon Chaney in einer seiner Masken!"

Der Meister des Make-Up ist heute weitgehend vergessen, vor achtzig Jahren jedoch, war sein Name in aller Munde. Aber vielleicht denkt der eine oder andere Leser einmal an ihn, wenn er das nächste Mal eine Spinne vorbeikrabbeln sieht…


 

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kommentieren June 8th, 2007

René an die Medienindustrie…:

Es ist nicht der Runterlader, der euch Geld kostet. Es ist euer Unvermögen, zusammen mit der Politik Strukturen zu schaffen, die nicht gegen diese Technologien arbeiten, sondern mit ihnen.

Nerdcore-René triffts auf den Punkt, Spreeblick-Johnny nicht so sehr:

Vergleicht man beispielsweise aus reinen Recherchegründen die Download-Charts der bekannteren BitTorrent-Portale für größere Dateien mit - sagen wir mal - den Kino- oder DVD-Verkaufscharts, fällt einem auf, dass einem nichts auffällt. Alles der gleiche Käse.

Und versucht man aus reinen Recherchegründen herauszufinden, ob der etwas unbekanntere, kleinere, indische Dokumentarfilm von 1978, der nie das Laserlicht der Welt erblicken wird, zufällig und posthum auf 3 Millionen Heimcomputern der Erde auf partizipatorische Bewunderung wartet, stellt man fest, dass dem nicht so ist.

Dem ist sehr wohl so (wenn auch vielleicht nur 3-10 Rechner…), man muss nur an der richtigen Stelle suchen!


 

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kommentieren April 19th, 2007

Der Neue

Guten Tag allerseits,

Malo [auch mal mit XP hinten] der werte Name. Einige von euch kennen mich vielleicht von hier (dem Forum) und da (aus der Blogosphäre). Mir hat man die Bitte angetragen, hin und wieder das Eselkult-Blog mitzufüttern. Dieser ehrenvollen Aufgabe komme ich natürlich gerne nach!

Zum Einstand - ganz profan - ein Musikvideo. Akustisch sicherlich streitbar (ggf.: Ton aus), aber die Message finde ich richtig:
KoRn - Y’all Want A Single

(Google Video-Direktlink)
(Download als DivX)

Man liest sich. Auf bald!



 

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4 Kommentare January 21st, 2007

Danke schön!

Ich möchte an dieser Stelle endlich mal Bienchen1984 meinen Dank für die großartigen TV-Tipps aussprechen!

Für mich inzwischen fast unverzichtbar geworden und meines Wissens die qualitativ wertvollste TV-Tipp-Sammlung der deutschen Blogosphäre - garantiert abseits vom Mainstream! ;)

Das Handling - ich gebs zu - ist etwas gewöhnungsbedürftig: Die Einträge tauchen ja nicht in den regulären Blog-Postings auf, deshalb befürchte ich, dass so manchem Leser die Tipps entgehen, die lediglich über die rechte Navi erreichbar sind.

Problem:
Die TV-Tipps werden per Timestamp generiert, d.h. das Postingdatum wird so manipuliert, dass es die Sendezeit der TV-Ausstrahlung anzeigt. Aus diesem Grunde tauchen die Tipps auch nicht als regulärer Blog-Eintrag auf: Das Posting würde im Moment des Beginns der Ausstrahlung publiziert werden, was wohl etwas zu spät wäre…

Mir wäre ein Prozedere am liebsten, dass die Tipps einen vorgegebenen Turnus X (z.B.: 24 Stunden) vor dem Timestamp (Sprich: dem Sendbeginn) publiziert. Wir haben dafür bisher leider keine Lösung gefunden.

Um Hilfe wird gebeten!


 

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4 Kommentare September 7th, 2006

Serverprobleme

Eselkult ist aufgrund eines technischen Problems zur Zeit offline, an der Behebung wird mit Hochdruck gearbeitet.
Der neue Server (schnellere Hardware, mehr RAM, neue HDD, neues Betriebssystem) kostet Geld und wird zur Zeit eingerichtet.

Nach wie vor benötigen wir für dieses Upgrade eure Unterstützung!


 

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4 Kommentare August 11th, 2006

Zwischenmeldung

Es ist etwas träge momentan hier im EK-Blog, was daran liegt, dass die beiden "Oberblogger" beide recht viel um die Ohren haben.

Deshalb noch mal der Hinweis und die Aufforderungen an die Eselkult-Community: Wir sind dankbar für jeden Gastbeitrag!

Das läuft in der Regel so:

- Foren-PM an mich: "Schreibt doch mal was hier drüber!"
- Antwort-PM von mir: "Schreib doch selber was!" ;)
- Script per PM an mich
- Ich publiziere mit Nennung des Gastautors

Mitmachen ist angesagt, Herrschaften!


 

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3 Kommentare April 30th, 2006

Don´t think twice….

Gibts eigentlich so etwas wie einen Internetforen-Führerschein?
Interne Notiz: die Smiley hier sind ja super gaaaay!


 

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9 Kommentare February 23rd, 2006

Zukünftige (TV)-Termine

Habe grad ein Plugin installiert, mit dem man zukünftige Termine einbauen kann … dachte das ist praktisch für TV-Tips. Die Beiträge in der Rubrik "Termine" TV-Tips, die in der Zukunft liegen, tauchen nicht als neues Posting auf, aber in ihrer Kategorie und in der Terminliste in der Sidebar.

Man kann das Blog still und heimlich mit haufenweise Terminen füttern und einen kleinen Übersichtsbeitrag schreiben und diese Termineinträge verlinken, wie ich das jetzt mit arte-Tracks mache.
Mein Tip:
arte Tracks am
Dienstag, 7. Februar 2006 um 01:55 Uhr und
Donnerstag, 9. Februar 2006 um 23:25 Uhr
es handelt sich um zwei Folgen.

 

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kommentieren January 31st, 2006

Eselkult RSS-Feed

RSSKommentare aus DB-Einträgen und Portalnews
Datenbank Portalkommentare
Einen schicken RSS-Reader gibt es bei curiostudio.com
 

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2 Kommentare January 28th, 2006

Dereferer safeurl.ath.cx

Referer entschaerfen:
fnord ohne werbung und wartezeit
Einfach vor jede URL http://safeurl.ath.cx/? (z.B. in Foren) und Spuren in Logfiles der Serverbetreiber werden verwischt.
 

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kommentieren January 28th, 2006

Eselkult Firefox Searchplugin

Firefoxhab mal zwei extensions gebastelt fuer firefoxuser:
zum installieren der Firefox Forensuche
zum installieren der Firefox DBsuche
wenn man die links anklickt erweitert sich das suchfeld um eselkult-interne suchfelder

  screenshot

das ganze sieht dann etwa so aus wie auf dem bild
 

Eingetragen unter: Eselkult


7 Kommentare January 28th, 2006

Button

hihi…




 

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2 Kommentare January 28th, 2006


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