Einträge unter 'Netzpolitik'

online demonstrieren legalisiert

Sehr schön, da hat Libertad! im nachhinein doch noch Recht bekommen, dass online-demonstrieren nix mit Gewalt im herkömmlichen Sinne zu tun hat.

online Demos legal

Da kann man dann in Zukunft auf mehr online-Demos hoffen, vielleicht auch mal in Sachen Urheberrecht und die damit verbundene Abzocke spezialisierter Firmen.



 

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kommentieren June 1st, 2006

Irrepressible

Auf Irrepressible.info gibt es eine Amnesty International Online-Petition gegen Zensur und Unterdrückung freier Meinungsäußerung im Internet.


 

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kommentieren June 1st, 2006

Liebe LehrerInnen!

Wir wollen Ihnen heute ein Angebot machen.

Die Initiative RESPE©T COPYRIGHTS will aufklären, Informationen liefern und Fragen rund um das Thema „Raubkopieren“ beantworten. Im Fokus steht hierbei das Thema Urheberrecht und die rechtlichen, gesellschaftlichen, ökonomischen und kulturellen Folgen, die sich aus einer Urheberrechtverletzung durch Raubkopieren ergeben.

Seit geraumer Zeit wollen Sie doch für die kleinen Verbrecher mal was über das Urheberrecht machen. Da trifft es sich doch super, dass Ihnen die Initiative "Respect Copyright" bereits passende Materialien (pdf) anbietet.

 Einfach kopieren und unter den Rackern verteilen - die anhängenden Informationen für den Lehrkörper bieten Ihnen ein komplettes Lehrkonzept. Das spart jede Menge Arbeit.
Dialektische Eröterungen haben Sie ja bereits im letzten Schuljahr durchgenommen, kann also in diesem Fall getrost ignoriert werden.
Unter den Lehrmaterialien, die Sie komplett als pdf runterladen und ausdrucken können, findet sich auch ein kleines Rätsel - mal sehen wieviel Unrechtsbewusstsein die kleinen Gangster haben! Image Hosted by ImageShack.us Beachten Sie unbedingt auch die angegebenen Websites, um sich selbst ein genaues und neutrales Bild der Lage zu machen!
Das Portal für den kritischen Lehrkörper bietet Ihnen aber auch die Möglichkeit des Materialtauschs mit Kollegen. Sie können Ihre eigenen Materialen dort hochladen und die Skripte von anderen Kollegen runterladen. Falls nicht verstehen, wie das funktioniert, fragen Sie einfach die kleinen Verbrecher!
 Bisher können Sie dort einige spannende Ressorcen finden, nämlich …ähem… die einzelnen Kapitel, der bereits oben genannten Lehrmaterialien. Alle anderen bisher hochgeladenenen Skripte konnten dort nicht veröffentlich werden, weil Sie dann doch zu kritisch  nicht zielführend waren.

In der nächsten Folge berichten wir über die Lehrermaterialien zum Thema "Den Hunger weltweit bekämpfen" von www.nestle-teacher-brainwash.org.


Falls Ihnen dieses Angebot nicht zusagt, bieten wir Ihnen aber auch eine andere Möglichkeit:

Falls Sie, als lehrender Pädagoge, Interesse an einem kritischen Umgang des Themas Urheberrecht haben, möchten wir Sie herzlich bitten, auf das Lobby- und PR-Portal der Rechteindustrie zu verzichten.

Kritische Informationen bietet beispielsweise die Bundeszentrale für poltische Bildung an:

Ein Schwerpunkt-Essay zum Thema "Besitzrechte an Information" versorgt Sie mit allerlei Materialien, die bei respect copyright völlig ausgeblendet werden.

Wir weisen beispielhaft auf das wunderbare Buch "Freie Software -  Zwischen Privat- und Gemeineigentum" von Dr. Volker Grassmuck hin.
Dieses Buch kann völlig kostenlos als pdf-Datei heruntergeladen werden.

Alle Materialien können gegen einen wirklich sehr geringen Unkostenbetrag und Portoersatz bei der bpb bestellt werden.

Und noch etwas: Viele der dort angebotenen Werke stehen unter einer "Creative Commons"-Lizenz (was das ist werden Sie recht schnell lernen!). Diese Werke könnten alle bei der Lehrertauschbörse von respect copyright hochgeladen werden…
 

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2 Kommentare May 10th, 2006

Alternativer Medienpreis 2006 für fairsharing.de



Für das Modell der Kulturflatrate erhält fairsharing.de heute einen Preis in der Sparte "Online" des Alternativen Medienpreises. Herzlichen Glückwunsch!

Wir schliessen uns an!
Die komplette Laudatio gibts direkt beim Alternativen Medienpreis.

Eine dpa-Meldung ist bereits raus, d.h.: demnächst in allen Mainstream-Medien und morgen in jeder Tageszeitung.
Hochinteressant aber, dass die Deutsche Presse Agentur dem weiteren Preisträger dieseher.de sehr viel mehr Platz einräumt. Zu Fairsharing steht da lediglich schwammelig:

Die Kampagne "Fairsharing" in Berlin bemüht sich um eine legale Lösung für Musik- oder Filmtauschbörsen im Internet.
nachzulesen bisher u.a. bei Web.de.


 

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1 Kommentar May 5th, 2006

Weiß Dein Volksvertreter bescheid?

Ganz großes Blogger-Kino über unsere Volkvertreter, das neue Urheberrecht und die Kommunikation mit dem Wähler.
Ich fasse mich kurz, denn dieser "Must Read"-Text, der bei gulli die Ereignisse zusammenfasst, ist etwas länger!


 

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kommentieren April 10th, 2006

Der Goldesel der Musikindustrie



Die amerikanische Musikindustrie (RIAA) hat  in 18.300 aussergerichtlichen Verfahren fast 100 Millionen US-Dollar von Rechteverletzern mit Klagedrohungen erpresst verdient.

weiterlesen bei winfuture
 

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kommentieren April 5th, 2006

Eltern haften für ihre Kinder

Neue, weltweite Klagewelle gegen Tauschbörsenbenutzer

via golem

Aus vielen Gesprächen weiß ich, dass es auch der Film- und der Musikindustrie nicht darum geht, den einzelnen Endverbraucher zu belangen. Ihnen ist es wichtig, diejenigen zu belangen, die mit der Einstellung von Dateien in Tauschbörsen die illegale Verwertungskette ins Rollen bringen.

sagt Frau Zypries, aber die aktuelle Klagewelle und auch der Netzpolitik-Beitrag beweisen das Gegenteil


 

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kommentieren April 4th, 2006

Piratenpartei: Copyright muss beschränkt werden

News von der Piratenpartei. 20% der Bevölkerung werden durch veraltete Urheberrechtsgesetze kriminalisiert, Grund genug das Urheberrecht zu modernisieren …
weiterlesen bei gulli oder golem


 

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2 Kommentare April 3rd, 2006

Wir brauchen eine Al-Qaida für den Schutz der Kultur im Internet

Minderjährige wanderten zwei oder drei Tage mit ihren Eltern ins Gefängnis, nur weil sie 500 MP3s auf ihrem Rechner hatten
Internationale Vernetzung zum Schutz der Kultur im Internet gefordert

Schade das ich zur Zeit keine Zeit habe und gestern nicht in den Mehringhof konnte …
 

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2 Kommentare April 1st, 2006

Zitat des Tages

Bei der Neubewertung des Urheberrechts scheint es im Kern darum zu gehen, das Privateigentum abzuschaffen. Eigentlich paradox, der Kommunismus ist an diesem Versuch gescheitert."
Peter Glaser - Technology Review

[via]

 

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4 Kommentare March 24th, 2006

Kriminalisierung der Schulhöfe

Ich sehe es schon kommen, dass bei zukünftigen Verkehrskontrollen nicht nur nach Drogen gesucht wird, sondern auch kontrolliert wird ob man kopierte oder originale CDs und MP3s im Auto hat.


Erwartet uns jetzt bei der Privatkopie eine ähnlich schizophrene Gesetzgebung wie bei Cannabis? Während man im Norden kaum Angst vor Repression haben muss, ist es in Bayern zum Beispiel eine Todsünde etwas zu besitzen. Auch ist bei Drogen der Konsum erlaubt, nur der Besitz verboten. Die Privatkopie darf zwar erstellt werden, aber kein (wirksamer) Kopierschutz umgangen werden. Wo dieser anfängt oder aufhört ist auch alles andere als klar. Unter Linux kopier ich den DVD-Kopierschutz meistens per dd mit, ist das nun legal?
Markus Beckedahl, Vorsitzender des Netzwerk Neue Medien (NNM) erklärt zur heutigen Verabschiedung des neusten Entwurfes der Urheberrechtsnovelle durch das Bundeskabinett: "Von dem Ziel, das Urheberrecht gemäß den Anforderungen der Wissensgesellschaft zu gestalten, ist auch der heutige Kabinettsbeschluss weit entfernt.
weiterlesen beim Netzwerk neue Medien
Nach der nun vorliegenden Fassung wird es nun wieder allein im Ermessen der Staatsanwaltschaften liegen, ob ein Verfahren wegen der Verletzung von Urheberrechten wegen Geringfügigkeit eingestellt werden soll oder nicht.
weiterlesen bei urheberrecht.org

Durch das Streichen der Bagatellklausel wird das privatkopieren zur Einstiegskriminalität. Wie soll da jemand Respekt vor Gesetzen entwickeln, die so realitätsfremd und rückwärtsgerichtet sind?

Die Kriminalisierung breiter Bevölkerungsschichten hat noch nie Menschen abgehalten irgendetwas zu konsumieren, im Gegenteil. Die Kriminalisierung kann doch nicht Lösung des Problems sein. Erst Recht wenn diese Gesetzeswünsche von der Industrie kommen, die damit ihre eigene (potenzielle, zukünftige) Kundschaft angreift.

Für mich der logischste Schritt wäre konsequenter Boykott und Verzicht auf die Produkte dieser Industrie, gibt ja Alternativen.

Zypries meldet sich auch zu Wort und versucht zu relativieren, aber das Gesetz ist eindeutig
So stellt der Gesetzesentwurf wie schon in den Vorentwürfen erstmals klar, dass Downloads "rechtswidrig hergestellter und öffentlich zugänglich gemachter Vorlagen" aus dem Internet als Straftat zu behandeln sind. Gleich bleibt dagegen das Strafmaß: Rechtsbrechern, die im nicht-gewerblichen Umfeld handeln, drohen Haftstrafen bis zu drei Jahren – und Ausnahmen aufgrund einer Bagatellklausel soll es zumindest nach Gesetzeslage dann nicht mehr geben.
weiterlesen bei heise.de
 

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17 Kommentare March 22nd, 2006

Zypries streicht Gnaden-Klausel für Raubkopien

Wie sollte es auch anders kommen?
Justizministerin Zypries plant, das Anfertigen von Raubkopien künftig auch in Bagatellfällen zu bestrafen. Sie strich eine Klausel aus einem Gesetzesentwurf, die Kopien in kleinen Mengen vor der Strafe ausnehmen sollte.
weiterlesen bei der netzzeitung oder netzpolitik.org

 

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kommentieren March 21st, 2006

Geht auch heise.de unter die Abmahner?

Bald traut man sich gar nichts mehr zu veröffentlichen. Bisher waren wir der Meinung heise.de kann man auch mal ausführlicher zitieren oder quoten, aber besser Finger weg davon, auch das könnte teuer werden. Besonders als Moderator eines Forums …

komplett bei gulli
 

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2 Kommentare March 20th, 2006

Abstimmungsvorlage zur Urheberrechtsnovelle in Frankreich steht

War schon öfter Thema, wird es sicher noch ein paarmal sein: In Frankreich wird die Tage wieder abgestimmt, die Vorlage dazu wurde Freitag auf den Weg gebracht. Zum einen müssen DRM-Systeme geöffnet werden, damit Inhalte auch auf andere Geräte transportiert werden können, zum anderen gibt es einen Bussgeldkatalog für Filesharer.

genaueres bei urheberrecht.org und irights.info

update: Ich hab grad keine Lust noch ein Frankreich-Posting zu machen, viel zu viel Hin und Her. Auf jeden Fall ist über die Vorlage abgestimmt worden, näheres bei netzpolitik.org
 

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kommentieren March 20th, 2006

Meinungsfreiheit wird verteidigt

Das Netz lässt sich nicht den Mund verbieten! Es hat sich einiges getan seit der Meldung über abgemahnte Forenbetreiber. Mittlerweile ist genug Geld zusammengekommen um eine Gegenklage einzureichen.



Ziel der Kläger war eine kritische Berichterstattung unmöglich zu machen, die sie damit erst Recht losgetreten haben. Viele Blogger berichten über den Fall und lassen es sich nicht nehmen kritisch ihre Meinung zu äussern.

nachzulesen hier, hier, hier, hier, hier, hier, und, und, und … besonders hier
 

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3 Kommentare March 19th, 2006

Raubkopierer sind auch nur Werbeagenturen der Musikindustrie

Es gab zu Napsterzeiten schonmal eine Studie die ausgesagt hat, dass Tauschbörsenbenutzer viel mehr Geld für Musik ausgeben, als bevor sie Tauschbörsen benutzt haben. Zu einem ähnlichen Ergebniss kommt auch eine neuere kanadische Studie.

Mehr dazu auf michaelgeist.ca oder beim bootsektor
 

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kommentieren March 19th, 2006

Fairsharing: 31.03. Berlin

Am 31. März gibt es im Mehringhof (Berlin-Kreuzberg) eine Veranstaltung mit der Fairsharing-Initiative. Jean-Baptiste Soufron von den Audionautes und Elizabeth Stark von Freeculture Harvard  werden Vorträge halten und über die Situation und die vergangenen Debatten berichten.

via zeitspuk.de
 

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3 Kommentare March 18th, 2006

Frankreich: Verbot von P2P-Software?

Aus Frankreich kommen seit Wochen schon die interessantesten Meldungen. Eigentlich müssten einem die Politiker leid tun, müssen über etwas abstimmen, von dem sie absolut keine Ahnung haben, deswegen auch das grosse Hin- und Her. Und auch der grosse Einfluss der Industrie deutet darauf hin, dass sie die Gesetze formulieren. Neueste Stilblüte:
Die größten Auswirkungen dürfte ein beschlossener und nicht mehr für eine erneute Debatte geöffneter Änderungsantrag entfalten, der aufgrund seiner Herkunft und Lobby-Unterstützung allgemein nur noch als Vivendi-Universal-Paragraph bezeichnet wird. Ihm zufolge soll mit bis zu drei Jahren Haft und einer Geldstrafe von bis zu 300.000 Euro belegt werden, wer "wissentlich" und öffentlich Software verbreitet, die "offensichtlich darauf ausgerichtet ist", den unautorisierten Zugang zu geschützten Werken oder anderen Objekten zu gestatten. Selbst die Verbreitung von Hinweisen zu solchen Programme kann demnach genauso streng geahndet werden.

Kritiker sind dennoch der Auffassung, dass der Paragraph Kollateralschäden verursachen dürfte. Das Infozentrum EUCD.info (European Copyright Directive) geht davon aus, dass mit der "surrealistischen" Klausel neben Chat-Programmen letztlich sämtliche Server-Software und -Protokolle wie P2P, HTTP, FTP oder SSH ins juristische Zwielicht abgleiten. Da alle Applikationen angesprochen würden, welche für das Verfügbarmachen geschützter Dateien in Frage kommen, könnte dies auch gängigen Praktiken zur Veröffentlichung freier Software einen Todesstoß versetzen.

Betroffen sein könnten den Gegnern der Klausel zufolge auch Open-Source-Applikationen zum Abspielen von Multimedia-Dateien wie VLC vom VideoLAN-Projekt, da diese den Zugriff auf DVDs mit DeCSS-Verschlüsselung erlauben.
weiterlesen bei heise.de
 

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1 Kommentar March 17th, 2006

NO COPY download


Am 06.04. wird im Kölner Filmhaus das Buch “NO COPY - Die Welt der digitalen Raubkopie” vorgestellt. Als Gast wurde der Geschäftsführer der GVU eingeladen. Das Buch kann an dem Tag kostenlos als PDF auf der Website heruntergeladen werden.
via al’s blog
 

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kommentieren March 17th, 2006

und nochmal Frankreich

"Ich hab’ eben ‘n Gedanken gehabt, den hat der Alfred ausgesprochen: Es gibt ja gar kein geistiges Eigentum." Dieses Zitat stammt von Wolfgang Neuss und ist heute aktueller als jemals zuvor.



In Frankreich wird morgen über das neue Urheberrecht abgestimmt. Lobbyisten und Kritikern gehen die Gesetze nicht weit genug. Eine Interessengruppe gegen eine Verschärfung sind Wissenschaftler und Lehrer:
Die Mitglieder der Wissenschaftsgemeinde, die mit den vorgesehenen Nutzungsmöglichkeiten urheberrechtlich geschützter Materialien in Lehre und Forschung unzufrieden sind, sprechen etwa offen von der "schändlichen, rückschrittlichen und unterdrückerischen Natur der neuen Vereinbarungen" in ihrem Bereich. Über 2500 Forscher haben daher bereits das Gehörgesuch an den Gesetzgeber unterschrieben. Darin geloben sie auch, dass sie "ihre Ministern und das Gesetz missachten" und auch künftig entgegen der drohenden Regelungen nach ihrem Ermessen im Unterricht "Filme zeigen, Platten spielen und Texte verteilen werden".
weiterlesen bei heise.de
In einer digitalisierten und vernetzten Informationsgesellschaft muss der Zugang zur weltweiten Information für jedermann zu jeder Zeit von jedem Ort für Zwecke der Bildung und Wissenschaft sichergestellt werden!
www.urheberrechtsbuendnis.de
 

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kommentieren March 16th, 2006

Raubkopieren macht impotent!

Der Pranger

Aktion und Reaktion aus Österreich
Seit zwei Jahren ist die Kampagne "Raubkopierer sind Verbrecher" der deutschen Filmwirtschaft mit Spots, Print-Motiven und spektakulären Aktionen präsent. 2006 wird die Kampagne auch in Österreich übernommen: Die "Allianz für die österreichische Musikindustrie", der "Verband für die österreichische Softwarewirtschaft" und die "Austrian Film Alliance" haben sich zum Konsortium ZKM zusammen- geschlossen, um auch hierzulande den raubkopierenden Massen den Krieg zu erklären!
netbase.org/hartabergerecht2006
 

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3 Kommentare March 16th, 2006

Filesharer ins Parlament!?

Kann man diese Gesellschaft aktiv politisch verändern? Wenn ja, dann wie? Auf dem parlamentarischen Weg? Über das Konsumverhalten? Aufklärung? Aufstände wie in Frankreich (aktuell die Studenten)?
Im Kampf um die künftige Fassung des Urheberrechts versuchen derzeit europaweit beide Seiten, Boden gut zu machen. Noch ist die Industrie besser organisiert als die Interessenvertretungen der Verbraucher.
dazu Artikel bei laut.de und futurezone.at
 

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kommentieren March 15th, 2006

Maulkorb für Blogs und Foren

Gemeinsam gegen den Abmahnwahn Zur Zeit macht eine Abmahnwelle gegen Forenbetreiber die freie Meinungsäusserung im Internet immer schwieriger. Um die Netzkultur aufrecht zu erhalten müssen wir zusammen eine negative Feststellungsklage erstreiten.
 
Forenbetreiber in Bedrängniss

aktueller Spendenstand: 8.081,48 €

letzte Aktualisierung: 19.03.06, 07:43 Uhr
 

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March 15th, 2006

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